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Der Bauer, dem das Tier gehörte, hatte schon eine Zeitlang erfolglos versucht es einzufangen. Eine herbeigerufene Polizeistreife alarmierte die FFW Nagel und bat sie um Unterstützung. Zahllose Versuche, das Tier einzufangen (inkl. Lassoeinsatz) scheiterten und weil sich das Rind der viel befahrenen B 303 immer weiter näherte, wurde von Polizeiseite beschlossen, das Tier zu töten! Noch bevor die Polizei eine geeignete Waffe, mit der solch ein Tier human zu erlegen ist zur Einsatzstelle schaffen konnte, wurde das Rindvieh vom Hobbyjäger und Kommandanten der FF Nagel, Matthias Prechtl, auf Weisung der Polizei wegen Gefahr im Verzug erlegt. Anschließend wurde das Tier mittels Seilwinde geborgen .
Bei diesem Einsatz wurden uns Mängel an der Einsatzkleidung aufgezeigt. So wichtig es für die Sicherheit im Straßenverkehr ist, gut gesehen zu werden, für den Umgang mit einem wild gewordenen Rindvieh ist die Farbe Leuchtrot für Einsatzjacken denkbar ungeeignet!
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